Ausstellung

Vernissage: Edith S. Ambühl - Allmend.Einblicke

Vernissage
Die Allmend war ein Lieblingsort in der Kindheit und Jugend von Edith S. Ambühl. Das Gemeinschaftsland bleibt ihr ein Ort der Lebensgrundlage und Zugehörigkeit – und ein bestimmendes Thema ihres künstlerischen Schaffens. Es geht ihr dabei nicht um Abbildung oder abstrahierte Realität. In einer Tagebuchnotiz schreibt sie: Mit Allmend meine ich immer eine menschliche, geistige Landschaft, die sich an der erdigen, leiblichen Allmend nährt, die Inspirationsquelle für Farbe, Form, Bewegung, Rhythmen, Prozesshaftes wird. 

Eine kontinuierliche, inhaltliche und formale Auseinandersetzung zeichnet sich in den bisherigen Werkserien zu Allmend ab. Das minimale, einfache, elementare, geometrische Gestaltungsvokabular wie Waagrechte, Senkrechte, Diagonale, Kreuz, Mal, Quadrat, oft in Verbindung mit monochromer Farbe, werden dabei bedeutend.